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Die besten Denim-Hacks

7 irre Tricks, damit die Jeans wirklich perfekt sitzt!

12. April 2017

Die perfekte Jeans zu finden, scheint oft schwieriger als den Mann fürs Leben ausfindig zu machen. Und wenn wir sie dann endlich haben, soll sie ein Leben lang halten, sich immer sanft an unsere Kurven schmiegen. Wie das Denim-Glück für immer hält? Mit diesen 7 verrückten Hacks, sitzt die Jeans ab jetzt perfekt:

1. Jeans kurz mal schockfrosten

Schon mal von „Denim on the rocks“ gehört? Klingt verrückt, ist aber DER Geheimtipp: Durchs Waschen verlieren selbst teuerste Modelle Form und Farbe. Aber was kann den Waschgang ersetzen? Eine Nacht im Eisfach! Die Kälte tötet Bakterien ab. Und ohne Mikroben kein Müffel-Alarm. Daher ist die Jeans nach frostigen 24 bis 48 Stunden nicht nur hygienisch rein und perfekt in Form, sondern riecht auch noch wunderbar frisch.

2. Alles Essig...

Wenn die Jeans nur immer so blau wäre wie am Anfang... Das geht, wenn man sie sanft behandelt: Erlaubt ist Handwäsche mit kalten oder lauwarmen Wasser UND einem kräftigen Schuss Haushaltsessig! Essig ist nicht nur ein natürliches Reinigungsmittel, sondern schützt auch Denimfarbe vor dem Auswaschen. Beim Trocknen verschwindet der saure Duft von alleine.

3. Auch Hosen müssen atmen

Klar, der Trockner ist praktisch, aber die Jeans ist eine Mimose: Am liebsten trocknet sie an der frischen Luft, denn das schont die Fasern. Einfach direkt nach dem Waschen im nassen Zustand gut ausschlagen, so glatt wie möglich streichen – und gerade auf einen Hosenbügel hängen. Und dann ab nach draußen! Aber Vorsicht: Bloß nicht direkt in die pralle Sonne legen, abgesehen von der Körpertemperatur mag Denim keinerlei Wärme.

4. Voller Körpereinsatz in der Wanne

Echte Denim-Junkies tauchen für den perfekten Sitz ihrer Hosen sogar unter: Damit das blaue Wunder wirklich wie eine zweite Haut anliegt, schlüpfen sie in der Badewanne ins klitschnasse Teil und behalten das Stück so lange an, bis es trocken ist. Komplizierte Yoga-Übungen oder andere Bewegungen sorgen dafür, dass sich der Stoff dehnt und perfekt dem Körper anpasst.

5. Denim unter Dampf setzen

Der Jeans ordentlich Dampf unterm Hintern zu machen, tut ihr gut! Die Hose einfach im Badezimmer in der Nähe der Dusche aufhängen. Der Dampf, der beim Duschen entsteht, glättet die Hose wie von Zauberhand – und macht die Fasern schön geschmeidig.

6. Baby-Öl für die kleine Blaue

Der Versuch frisch gewaschene bzw. neue Jeans anzuziehen, kann sehr demütigend enden. Wieso bleibt das Teil an den Oberschenkeln stecken? Die Lösung ist Baby-Öl. Einfach die Beine damit einreiben und dann erst in die Hose steigen. Fühlt sich beim ersten Mal etwas komisch an, wirkt aber Wunder: Die Jeans wird angenehm anschmiegsam und wir duften lecker!

7. Warum Jeans gerne abhängen

Alles schön säuberlich gefaltet im Schrank? Ist vorbildlich, aber ganz falsch, wenn es um Jeans geht. Beim Falten und Stapeln könnten sich die so genannten Legekanten verfärben. Das führt zu den gefürchteten Streifen auf Jeans, die immer stören und leider nie wieder weggehen. Also besser: Jeans immer ganz locker auf den Kleiderbügel hängen!

8. Diese Jeans erst nach 6 Monaten waschen!

Die größte Herausforderung in Sachen Jeans sind Modelle aus „Raw Denim“. Das sind unbehandelte, dunkelblaue, zu Anfang meist sehr steife und schwere Jeans. Kein Stretch, keine Waschungen, kein Firlefanz. Denim pur – in reinem  Indigoblau. Hier gilt: Tragen, tragen, tragen! An eine Wäsche ist frühestens nach sechs Monaten zu denken. Denim-Hardliner warten sogar über ein Jahr! Sonst bluten die Jeans buchstäblich aus. Durch das lange Tragen bilden sich an den besonders beanspruchten Stellen (Oberschenkel, Kniekehlen, Bund) Knicke und Falten. Der Stoff „bricht“ - die Hose passt sich immer mehr dem Träger an.

Ist dann endlich der Waschtag gekommen, sollte erst der Farbstoff fixiert werden. Dafür wird die Jeans noch für 30 Minuten in eine 50:50 Mischung aus Essig eingelegt, erst dann folgt die Handwäsche des guten Stücks.

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