Bloß nicht auspusten

Unglaublich, was man bei Kerzen alles falsch machen kann

Carmen Wolfschluckner, 07. Dezember 2016

Nichts ist simpler, als sich mit Kerzen in die Adventsstimmung zu bringen. Schwieriger wird es erst, wenn das teure Wachsstück lange halten soll. STYLEBOOK.de kennt die besten Tricks.

Kerzen anzünden und fertig - So einfach kann jeder in Sekunden seine Wohnung zur Wohlfühl-Oase machen, besonders jetzt zur Vorweihnachtszeit. Kerzen spenden Licht, Wärme und gehören zu den beliebtesten Deko-Elementen für Zuhause. Doch man kann noch viel mehr aus ihnen rausholen als das und ihre Brenndauer fast verdoppeln.

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STYLEBOOK.de kennt fünf Tipps, die jeden zum absoluten Kerzenexperten machen!

1. Erstes Anzünden
Bevor die Kerze zum ersten Mal angezündet wird, sollte man mit einer kleinen Schere den Docht auf 10 bis 15 Millimeter kürzen. So wird die Flamme nicht zu groß. Doch Vorsicht: Gerät der Docht zu kurz und die Flamme dadurch zu klein, einfach einen Teil des flüssigen Wachs entfernen - und schon kann die Flamme wieder "atmen".

2. Pausen einlegen
Grundsätzlich sollten Kerzen immer so lange brennen, bis die geschmolzene Wachsschicht, der sogenannte Brennteller, flüssig geworden ist. So kann das flüssige Wachs erstarren und die Brenndauer der Kerze verlängert sich deutlich. Extratipp: Die Kerze für circa einen Monat ins Gefrierfach legen. Die Kälte lässt sie später langsamer abbrennen.

3. Ort checken
Bei zu starkem Luftzug flackert die Flamme und brennt dadurch den Wachs nicht gleichmäßig ab. Das unschöne Resultat: Der Kerze gerät in Schieflage oder rußt stark. Also offene Fenster am besten meiden.

4. Gefahren vermeiden
Brennende Kerzen sind schön anzusehen, unbeaufsichtigt sollten sie dennoch nie sein! Sollte man doch mal aus dem Raum gehen, empfiehlt es sich, die Kerze auf einen hitzebeständigen Untergrund zu stellen. Und der sollte nicht verunreinigt sein. Sonst qualmt der Raum womöglich zu. 

5. Richtig ausmachen
So schwer es auch fällt: Die Kerze bitte nicht ausblasen! Der Docht glimmt dann einfach weiter und es entsteht Rauch, der einen unangenehmen Geruch hinterlässt. Besser ist es, die Flamme mit einem speziellen Löschhut zu ersticken oder den Docht in das noch flüssige Wachs tauchen. Danach Aufrichten nicht vergessen - und nach ein paar Stunden (siehe Punkt Zwei) kann die Kerze auch schon wieder aufflammen.

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