Wonder Woman, Bat Girl & Co.

Wie echte Superheldinnen wirklich aussehen sollten

14. Juni 2017

Anlässlich des Kinostarts von "Wonder Woman" (dt. Kinostart 15. Juni) hat das britische Unterwäsche-Label „Curvy Kate" sich noch einmal an den Zeichentisch gesetzt und ihre ganz eigene Interpretation fünf bekannter Comic-Superheldinnen rausgebracht.

Bei aller Fantasie – auch Superheldinnen haben es mit der Realität zu tun. Aber das macht sie nicht weniger zu Heros. Im Gegenteil: Dehnungsstreifen, Extrapfunde und ein paar Dellen am Po erhöhen sogar ihren Super-Faktor. Beweis gefällig? Bitteschön!

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Die wirklich wahre Wonder Woman

Sie liebt nicht nur ihre Kurven, sie ist sogar richtig stolz auf sie. Trotzdem hält sich Wonder Woman mit Sport fit und gesund. Sie muss ja schließlich nebenbei die Welt retten.

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Super Girl als Super-Mama

Unser Super Girl ist übrigens auch eine Super Mama, die Mutterschaft und Heldentum wunderbar unter einen Hut bringen kann. Ihre Schwangerschafts-Streifen nennt sie daher auch liebevoll „Tiger Stripes". Roaaaar! 

Cat Woman und ihre wilde Seite

Sie mag auf den ersten Blick zart wirken, aber das täuscht. Und sie zeigt allen, dass Superheldinnen keineswegs weiß und blond sein müssen. 

Furchtlos und mutig – Storm

Ihr Handicap ist für Superheldin Storm keine Behinderung. Und ihre Superheldenkraft, nämlich das Wetter nach ihrer Laune ändern zu können, beeinträchtigt ihre schicke Prothese nicht im geringsten. 

Bat Girl, Heldin der Nacht 

Bat Girl lässt sich von nichts aufhalten, schon gar nicht von Klischees, Stereotypen oder allgemeinen Vorstellungen, wie Superheldinnen zu sein haben. Deshalb sieht sie die anderen Heldinnen nicht als Konkurrentinnen, sondern als wichtige Freundinnen und Begleiterinnen. 


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