Scharfer Tipp!

Wieso Wasabi für einen sexy Schmollmund sorgt

08. Dezember 2016

Hyaluronsäure und Lipofilling gehören der Vergangenheit an. Zumindest wenn es nach Bloggerin Farah Dhukai geht. Ihre verrückte Geheimwaffe für pralle, faltenfreie Lippen: Wasabi.

Die grüne Paste aus japanischem Meerrettich kennen Sie bestimmt von Ihrer letzten Sushi-Bestellung. Extrascharf sorgt sie für pikante Würze und ein starkes Brennen im Rachen.

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Die Kraft des Wasabi
Farah Dhukai hat genau das für ein neues Instagram-Video getan. In der Online-Community sorgt sie mit der Aktion aktuell für Aufsehen: Über 10,3 Millionen User klickten bereits auf das schräge Beauty-Tutorial. Von dem Ergebnis ist die selbst ernannte Make-up-Expertin überzeugt. „Natürlicher Lippen-Füller, bekommt weiche, pralle, volle Lippen ohne Nadeln oder dem Saugen an Tassen oder anderen Objekten“, heißt es in ihrem Post mit einem kleinen Seitenhieb auf die sogenannte #kyliejennerchallenge.

Eine echte Alternative?
Wer ihrer Schritt-für-Schritt-Anleitung folgt, soll mit einem Kussmund belohnt werden, der wie aufgespritzt aussieht, verspricht die Bloggerin: „Tragen Sie die Paste auf die Lippen auf und lassen Sie sie nicht länger als eine Minute einwirken. Anschließend mit einem Tuch abnehmen und sofort Feuchtigkeitspflege auftragen“, so ihr Tipp. Da Wasabi die Haut stark reizt, erscheint ihr Mund danach in der Tat rosig und etwas geschwollen.


Die Meinungen der Instagram-User reichen von Begeisterung bis zu schierem Schrecken. Einige können es kaum erwarten, den vermeintlichen Beauty-Hack selbst auszuprobieren. Empfehlenswert ist Wasabi als Pflegemittel auf lange Zeit allerdings nicht. Die Schärfe reizt die zarte Haut an den Lippen, kann zu Irritationen und im schlimmsten Fall  zu einer starken allergischen Reaktion führen. Sinnvoller sind Lippenstifte in hellen Farbtönen wie Apricot oder Lachs. Die lassen den Mund optisch voller wirken – und sind garantier auch ohne Nebenwirkungen.