Achtung, Geruchs-Terroristen!

So kombinieren Sie Duschgel, Bodylotion & Parfüm richtig

23. Januar 2017

Wer liebt es nicht, sich durch die duftenden Beauty-Produkte in der Drogerie zu schnüffeln? Das Tückische: Duschgel, Bodylotion, Deo und Parfüm mit unterschiedlichem Duft vertragen sich in Kombination nicht immer. STYLEBOOK.de verrät, worauf man bei Kauf und Verwendung achten sollte.

: Duschgel, Shampoo, Bodylotion, Deo, Gesichtscreme, Parfüm - die Düfte mischen sich und ergeben nicht immer zwangsläufig eine leckere Kombination. Ist Ihnen noch gar nicht aufgefallen? Ihren Mitmenschen womöglich schon…

Düfte-Terror auf der Haut
Tatsächlich haben wohl nur die wenigsten schon mal darüber nachgedacht, wie sich das geliebte Zitronen-Duschgel mit der Shea-Butter, dem Lavendel-Deo und dem Patschuli-Parfüm verträgt. Dabei ergeben gut riechende Produkte in Kombination schnell ein ziemliches Duftchaos.

Der Bundesverband Parfümerien in Düsseldorf empfiehlt daher ganz klar: Setzen Sie einen Geruchsfokus! Wer ein hochwertiges, intensives Parfüm aufträgt, sollte besser zum geruchsneutrales Deo und Duschgel greifen. Wollen Sie nicht auf Ihr exotisches Schaumbad oder Duschgel verzichten, sind Sie mit einem dezenten Parfüm in jedem Fall besser beraten.

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So kombiniert man richtig!
Natürlich gibt es auch Düfte, die zusammen sehr wohl angenehm riechen. Welche das sind, entscheiden dem eigenen Geschmack auch Dosierung und jeweilige Intensität. Einen schweren Winterduft kann man beispielsweise gemeinsam mit einem leichteren Sommerduft auftragen.

Die Experten raten, der Nase beim Herumexperimentieren unbedingt Pausen zu gönnen – sonst besteht die Gefahr, dass man Geruchsunterschiede nicht mehr wahrnimmt und die Kombination zu intensiv wird. Pause bedeutet: zwischendurch am eigenen Ellenbogen riechen, alternativ an Kaffeepulver, oder mal kurz an die frische Luft gehen.