Die Modetrends laut Google

Welche Teile Sie jetzt im Herbst dringend brauchen!

Laura Pomer, 01. September 2016

Der Suchmaschinenriese Google hat Milliarden von Suchanfragen ausgewertet und so ermittelt, welche Looks aktuell besonders gefragt sind – und welche gar nicht (mehr). Ob Sie Ihre heißgeliebte Bomberjacke tragen oder lieber einmotten sollten, verraten wir hier.

Was uns Designer auf den Modewochen präsentieren, wird Trend – in der Theorie zumindest. Welche Teile nämlich dann tatsächlich gekauft und getragen werden, lässt sich vor allem anhand der Begriffe ableiten, die Konsumenten in Suchmaschinen eingeben. Auf dieser Basis hat Google im vergangenen Jahr erstmals einen Trendbericht erstellt. Nun ist der neue Mode-Report für 2016 fertig, unterteilt in Dauerbrenner, saisonale und kurzlebige Trends.

Mit diesen Looks liegen Sie voll im Trend
Google hat die Häufigkeit der Suchanfragen für verschiedene Modebegriffe verglichen. Dabei kam unter anderem heraus, dass Biker-Hosen über den Zeitraum der vergangenen zwei Jahre gleichbleibend beliebt waren, ebenso wie Jeans mit Schlitzen. Teile, in die wir uns schon vor einer Weile verguckt haben – darunter Bomberjacken (schon seit 2013 wieder mega-in), Hemdblusenkleider, Kimono-Dresses und Coatigans – klettern laut Google in dieser Saison nochmals das Trendbarometer hoch.

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Absolute Shooting-Stars sind Carmen-Blusen, Bodys oder der „Bralette“ – also die spitzenverzierte Kreuzung aus BH und Cropped-Top, der nicht zuletzt Kendall Jenner (20) auf dem Coachella-Festival zu einem Mega-Hype verhalf. Der Suchmaschinen-Report kategorisiert diese Looks allerdings als kurzlebigen Trend, der sich schon bald wieder verflüchtigen soll.

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Diese Trends sind gar nicht mehr gefragt
Der Google-Auswertung zufolge geht die Nachfrage für Korsetts, asymmetrische Röcke und solchen aus Wildleder stark zurück, nachdem diese Looks ihren Trend-Peak erreicht haben sollen. Guten Gewissens ausgemistet werden dürfen insbesondere transparente Looks, ebenso wie Bleached Jeans, Haremshosen und Babydoll-Kleider: Sie verzeichnen einen kontinuierlichen Abwärtstrend.

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