Cameltoe, Muffin Top & Co.

7 Jeansprobleme, die jede Frau kennt und was dagegen hilft

Anna Hackbarth, 07. April 2017

Jeder hat sie im Kleiderschrank: Die Jeans. Und jeder kennt wohl die gleichen Probleme mit dem liebsten Kleidungsstück. Zu eng, zu lang, ausgewachsen und ausgebeult – STYELBOOK.de verrät 7 simple Tricks, mit denen typische Jeansprobleme der Vergangenheit angehören.

Die perfekte Jeans zu finden, kann eine ziemliche Herausforderung sein. Und selbst wenn man sie dann gefunden hat, fangen die Probleme häufig erst an.

Problem #1: Cameltoe

Es soll ja Menschen geben, die den Cameltoe derzeit als neuen heißen Trend feiern. Die Durchschnitts-Fashionista ist aber wohl eher kein Fan davon, wenn sich die Jeans unschön in den Schritt zieht. Vor allem dünnes Denim begünstigt den Kamelfußeffekt. Also, lieber auf festere Jeansstoffe zurückgreifen, um den ungeliebten Schlitz zu vermeiden.

Problem #2: Muffin Top

Klingt süß, ist es aber nicht! Da kann man schlank sein, wie man möchte: Tiefsitzende, enge Hüftjeans verzeihen einfach nichts. Die Lösung, wenn sich am Hosenbund fiese Wölbungen bilden: High Waist Jeans. Der hohe Bund kaschiert kleine Rettungsringe und abquetschter Hüftspeck ist Geschichte. Besonders bequem wird es mit elastischen Modellen mit Strechtanteil.

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Problem #3: Ausgewaschen und verbeult

Die Lieblingsjeans mit der idealen Waschung sieht nach der dritten Runde in der Maschine gar nicht mehr so gut aus? Wer den Farbton seiner Jeans erhalten möchte, sollte diese vor dem Waschen stets auf links drehen. So bewahrt man das gute Stück vor dem Auswaschen. Noch länger hält die Farbe in der Handwäsche oder im Feinwaschgang. Zudem sollte Spezialmittel für dunkle Textilien verwendet werden. Auch den Trockner sollte man meiden. Stattdessen lieber lufttrocknen lassen. Auch eine Möglichkeit: Die Jeans gar nicht erst in die Waschmaschine sondern ins Gefrierfach packen. Das verhindert auch unschönes Ausbeulen durch zu häufiges Waschen. 

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Problem #4: Faltenwurf

Am Po sitzt die Jeans perfekt, aber an den Beinen wirft sie unschöne Falten. Ein Problem, dass vor allem kleine Frauen kennen. Kurzgrößen sind eher selten zu finden. Zu lange Hosen, die sich an den Knöcheln stauchen, lassen die Beine aber kürzer und stämmiger wirken. Krempeln ist da auch nicht immer die Lösung. Besser: Zu Ankle Jeans greifen. Wie der Name schon sagt, endet der Stoff bei diesem Schnitt bereits an den Knöcheln. Und weil knöchellange Hosen derzeit absolut angesagt sind, braucht man in den Läden gar nicht lange nach dem passenden Modell suchen. 


Problem #5: Abrieb zwischen den Schenkeln

So eine Lieblingsjeans muss schon Einiges aushalten, tragen wir diese doch am liebsten jeden Tag. Dünne Stoffe halten da nicht lange stand. Gerade an den Oberschenkeln reibt das Material aneinander und ruckzuck ist ein Loch drin. Daher gilt: Wer lange Freude an seiner Jeans haben möchte, sollte auf besonders robuste und feste Denimstoffe setzen. Oder: Eine weitere Lage von innen gegennähen und so die beanspruchten Stellen zusätzlich verstärken.


 Problem #6: Es spannt am Reißverschluss

Eigentlich passt die Hose perfekt und trotzdem spannt der Reißverschluss? Das liegt häufig an einer schlechten Verarbeitung. In diesem Fall hilft es den Hosenschlitz zu bügeln und mit Sprühstärke zusätzlich Halt zu geben.


 Problem #7: Achtung Rutschgefahr!

Ein Maurer-Dekolleté ist nun wirklich kein schöner Anblick, da mag der Po noch so knackig sein. Wer seinen Allerwertesten nicht bei jedem Bücken der Öffentlichkeit präsentieren möchte, sollte tiefsitzende Hüftjeans lieber links liegen lassen und zu normal- bis hochgeschnittenen Modellen aus festeren Stoffen mit Strechtanteil greifen. Rutschgefahr gebannt!

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