Von wegen Sommerfarbe!

So tragen wir Weiß im Winter

Jeannette Petersmann, 22. November 2016

Weiß ist eigentlich die ultimative Sommerfarbe. Doch in diesem Winter schicken wir die hellen Kleider, Hosen oder Shirts nicht etwa in die Kleiderkiste, sondern stylen sie wintertauglich. STYLEBOOK.de zeigt, wie‘s geht!

Allen Vorurteilen zum Trotz, sieht Weiß auch im Winter zu blasser Haut gut aus. Der Unterschied zum Sommer: Jetzt sollten Sie etwas tiefer in die Tasche greifen. Denn, mal abgesehen von luftigen Sommerkleidern, sehen weiße Teile bei schlechter Verarbeitung und günstigen Materialien schnell billig aus. Aber auch Ihre Sommergarderobe, wie etwa weiße Blusen, lassen sich mit wintertauglichen Partnern wie Pullis und Mänteln auch bei kalten Temperaturen hervorragend ausführen.

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Die Dos and Dont's für den Weiß-Look im Winter:

1. Den richtigen Ton treffen
Gebrochene Nuancen wie Eierschale, Elfenbein, Champagner, Wollweiß oder das berühmte Perlweiß wirken warm und schmeicheln einem blassen Winter-Teint. Aus Wolle, Wildleder und Seide haben weiße Stoffe von Natur aus bereits einen warmen Ton. Setzen Sie jetzt entsprechend auf diese Materialien. Heißt: Eine elfenbeinfarbene Seidenbluse ist bei blasser Winterhaut passender als das Modell aus kalkweißer Baumwolle.

2. Passende Kombi-Partner finden
Basisfarben wie Beige, Camel oder Grau sind perfekte Kombipartner, um Weiß besonders edel wirken zu lassen. Soll es etwas auffälliger sein, wählen Sie Prints wie Leo oder auch Blumen können den tristen Winter etwas aufregender gestalten. Metallic-Töne sind sowohl in Kleidungs- als auch in Schmuckform eine perfekte Wahl.

3. Akzente setzen
Das tolle an Weiß: Es lässt sich mit jeder x-beliebigen Farbe kombinieren. So ein Farbtupfer wirkt in der blassen Jahreszeit wahre Wunder. Ob Sie leuchtendes Blau, sportliches Neon oder edles Weinrot wählen, bleibt Anlass und Geschmack überlassen. Dabei reicht oft schon eine Nuance, um den Signaleffekt zu erzielen. Ein knalliger Rock kann genauso wie kleinere Accessoires für eine leuchtendes Highlight sorgen.

4. Das richtige Make-up wählen
Nein, damit ist nicht gemeint, sich jetzt einen Liter Selbstbräuner á la Donald Trump (70) ins Gesicht zu schmieren oder wilde Experimente mit Bronzepuder zu starten. Viel einfacher: Benutzen Sie Lippenstift. Von Natur aus kühle Hauttypen setzen jetzt auf fruchtige Kirschtöne oder kräftiges Pink, warme Typen wählen am besten orangestichigen Lippenstift. Blasse Nude-Farben heben wir uns wieder für den Sommer auf. 

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