Triangel-Bikini oder Tankini?

Das ist der perfekte Bikini für Ihre Figur

Anna Hackbarth, 08. Juni 2017

Die Badesaison ist eingeläutet und damit auch die alljährliche Suche nach dem passenden Bikini. Ob großer oder kleiner Busen, breite Hüfte, runder Po oder kleines Bäuchlein – STYLEBOOK.de verrät, welches Modell zu welcher Figur passt.

Ob gertenschlank und ohne Busen oder kurvig mit kleinem Bäuchlein, fast jede Frau hadert mit ihrer Figur – besonders wenn es um den Bikini geht. Doch man braucht keinen Hammer-Body à la Victoria's Secret-Model Izabel Goulart (32), um sich im Bikini wohlzufühlen – sondern nur das passende Modell.

Wir verraten, welches Bikini-Model zur welcher Figur passt!

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1. Kleiner Busen und wenig Taille?

Das Oberteil: Wer sagt, dass ein schönes Dekolleté gleichbedeutend mit großen Brüste ist? Gerade im Bikini lässt sich ein kleiner, straffer Busen toll in Szene setzen. Besonders eigenen sich Triangel- oder Bandeau-Modelle, die die zierliche Silhouette gekonnt unterstreichen. Verzierungen wie Volants, Fransen oder Raffungen sowie auffällige Muster lassen die Oberweite optisch größer wirken und wer noch ein Schippe drauflegen mag, greift zum guten alten Push-up.
Das Unterteil: Querstreifen und Rüschen am Bikinihöschen lassen die Hüfte breiter und die Taille schmaler wirken.

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2. Große Oberweite?

Das Oberteil: Gerade bei einem großen Busen sind Halt und ein idealer Sitz besonders wichtig. Modelle mit Bügeln oder geformten Cups sind da die perfekte Wahl. Auch breite Träger und ein Unterbrustband geben zusätzlichen Halt. Nicht zu empfehlen sind hingegen Neckholder-Oberteile, da das Gewicht hier ausschließlich auf dem Nacken liegt, was auf Dauer Verspannungen und Scherzen verursachen kann. Wer nicht nur auf den optimalen Sitz Wert legt, sondern sein Oberweite auch optisch kleiner schummeln möchte, wählt spezielle Minimier-Varianten. Dunkle Farben und dezente Muster lassen den Busen zusätzlich kleiner wirken.

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3. Breite Hüften und ein runder Po?

Das Unterteil: Bei breiteren Hüften greift man am besten auf ein unauffälliges Höschen. Heißt: Finger weg von knalligen Farben und wilden Mustern – diese tragen auf! Stattdessen lieber unifarbene Varianten in dunklen Tönen oder dezente Prints wählen. Außerdem lässt ein hoher Beinausschnitt die Beine länger wirken und schmeichelt der Figur mehr als etwa Pantys. ImPOsante Curvy-Girls wie Kim Kardashian (36) oder Kylie Jenner (19) tragen derzeit die angesagten Aerobic-Strings im 80er-Jahre-Style. Aber aufgepasst: Das Seitenbündchen darf auch nicht zu schmal sein und einschneiden. Zudem lassen Bikini-Slips, die an der Seite geknotet werden, die Hüfte noch breiter erscheinen.

Das Oberteil: Wo untenrum Zurückhaltung gefragt ist, darf es oben richtig knallen. Ein etwas runderer Popo lässt sich zudem wunderbar mit einem Pareo kaschieren. Die luftigen XXL-Tücher knotet man entweder locker um die Hüfte oder in der Taille.


4. Kleiner Bauch?

Das Unterteil: Auch mit einem kleinen Bäuchlein muss Frau nicht auf einen Bikini verzichten und auf einen Badeanzug zurückgreifen. Wo knappe, tief sitzende Höschen die Problemzone betonen, schummeln High-Waist-Modelle das eine oder andere Röllchen weg und zaubern zudem eine sexy Silhouette mit Retro-Charme.
Das Oberteil: Wer kein knappes Bikinoberteil tragen möchte, wählt einen Tankini. Das lange Oberteil kaschiert einen kleinen Bauch und beim Sonnenbaden lässt sich das Top ganz einfach hochrollen. Und auch der gute alte Badeanzug erfährt gerade ein modisches Comeback. Aktuelle Designs und moderne Varianten haben nichts mehr mit dem Spießermodell von einst gemeinsam und präsentieren sich super trendy und absolut sexy.

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