Wissen Sie es?

Dazu sind die kleinen Jeans-Knöpfe gut

Kramer Marie-Luise, 22. März 2017

Bootcut, Skinny, Tapered - Jeans gibt es in allen möglichen Ausführungen. Doch alle Versionen verbindet ein Element: Die kleinen Knöpfe an den Taschen. Doch wozu braucht man die? Wir verraten es.

Die Jeans ist wohl der standhafteste Trend, den es überhaupt gibt und der wohl jemals existieren wird. Wäre ein Leben ohne den Allrounder überhaupt noch vorstellbar? Denn wenn nichts passt oder wir mal wieder in Zeitnot geraten sind, ist die Jeans unser Retter. Ob zur Business-Bluse, zum Sport-Sweater, zu High-Heels oder Turnschuhen -  zu jedem Anlass perfekt angezogen zu sein, welche Hose schafft das schon? Dennoch: Alles wissen wir nicht über den Klassiker, zum Beispiel, wozu diese kleinen Knöpfe an den Taschen gut sind. STYLEBOOK.de verrät's.

Wozu die kleinen Knöpfe an den taschen?

. Denim ist zwar ein strapazierfähiges Material, wurde aber ursprünglich größtenteils von Arbeitern getragen und dementsprechend mehr beansprucht. Ein Extrahalt war also dringend nötig. So ließ sich der Schneider Jacob Davis noch vor Jeans-Erfinder Levi Strauss 1872 seine Idee von der kleinen Niete patentieren - und setzte sich damit durch: Bis heute ist das nützliche Knöpfchen nie von der Hose gewichen, wird aber heute überwiegend als Stilelement verstanden.

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Jeansvielfalt

Mittlerweile gibt es die Hose nicht nur in etlichen Formen, sondern auch in unzähligen Varianten: gebleicht, bestickt, verziert, zerfetzt mit Fransensaum oder Cutouts.

Hier gibt es unsere fünf aktuellen Jeanstrends zum sich inspirieren lassen:

Fishnets meets Denim:

Gestreift, Light and Dark:

Schlaghose:

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Fransensaum:

Blumenpatches:


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