Ex-GNTM-Model Hana Nitsche im Interview

Jetzt plant Sie ihr Deutschland-Comeback

Kramer Marie-Luise, 27. Januar 2017

Sie ist eine der erfolgreichsten Ex-GNTM Kandidatinnen: Hana Nitsche (31). Dessous-Shootings und Runway-Shows in knapper Kleidung sind für die Wahl-New Yorkerin kein Problem. Im Interview mit STYLEBOOK.de verrät sie, dass es allerdings auch Grenzen gibt.

Vor sechs Jahren zog Hana Nitsche nach New York City, was ihr den ultimativen Karrierekick bescherte: Jobs für namennhafte Lingerie- und Swimwearlabels, Cover-Girl (u.a für Maxim) und natürliche die Ex-VIP-Liebe mit Hip-Hop-Produzent Russell Simmons (59).

Doch während sie in den USA zu einem der gefragtesten Dessousmodels gehört, sieht man Hana eher weniger in Deutschland – bis jetzt. Denn die gebürtige Tschechin ist das neue Testimonial für die süddeutsche Lederjacken-Marke Freaky Nation. Im letzten Jahr warb noch Sophia Thomalla (27) für die rockigen Lederjacken. Mit ihrer Vorgängerin hat Nitsche kein Problem, wie sie uns im exklusiven Interview verriet. Mit etwas anderem allerdings schon.

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STYLEBOOK: Was hast du, was Sophia Thomalla nicht hat?
Hana Nitsche:
„Das weiß ich nicht. (lacht) Wir sind zwei total unterschiedliche Menschen. Sophia Thomalla ist eine sehr interessante und tolle Frau, aber ich freue mich trotzdem, dass ich die Nachfolgerin bin.“

Inwiefern passen die Lederjacken auch nach New York?
Nitsche: „New York ist cool und lässig. Die New Yorker haben auch einen guten, rockigen Style. Sie bevorzugen dunkle Farben, am liebsten Schwarz. Nichtsdestotrotz fallen die New Yorker auch gerne auf.  Mit den neuen knalligeren Farben, die die Kollektion jetzt auch hat, kann man dies sehr gut umsetzen. Mit einer knallroten Lederjacke fällt man auf und sticht so aus der Masse hervor.“

Welche Lederjacken-Farbe gefällt dir am besten?
Nitsche: „Normalerweise lande ich immer bei dunklen Farben. Aber in dieser Kollektion sind einige farbige Teile dabei, die mir richtig gut gefallen! Lederjacken an sich sind Teile, die nie aus der Mode kommen. Echte Klassiker! Ich habe teilweise Lederjacken im Schrank, die sind schon ein paar Jährchen alt.“

Welcher modische Trend aus New York ist bei uns in Deutschland noch nicht angekommen?
Nitsche: „Grundsätzlich sind die New Yorker offen für fast alles. Einen richtigen Dresscode, oder irgendwelche Vorschriften gibt es nicht. Sie sind lässiger unterwegs. Da braucht man sich nicht so viel aufbrezeln und kann im coolen Streetstyle vor die Haustür gehen.“

Was vermisst du in New York?
Nitsche: „Die deutsche Küche und ganz besonders deutsche Schokolade! Die Amerikaner haben leider nicht so eine gute Schokolade, und das fehlt mir so ein bisschen.“

Du machst auch Dessous-Fotos. Gibt es etwas, für das du keine Werbung machen würdest?
Nitsche: „Ich bin für grundsätzlich offen für alles – außer für Alkohol! Hierfür möchte ich nicht unbedingt werben. Ich habe eine Vorbildfunktion und trinke selbst auch nicht. Die Produkte müssen zu mir als Mensch passen. Ich möchte mit meinem Namen nur das repräsentieren, was ich auch selbst gut finde.“

 

 

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